small group of teenagers sitting together on a slackline in a park

Das sind wir

Louisa

„If nothing goes right, go left.“

Ich bin Louisa, studiere Psychologie und lebe mich gerne kreativ oder sportlich aus, am liebsten in der Natur und in guter Gesellschaft. In einer Beratung mit mir möchte ich dir die Möglichkeit geben, offen über alles reden zu können und dir mit viel Verständnis und Wertschätzung entgegenkommen.

Patrick

„Wir können nichts ändern, bevor wir es nicht annehmen. Verurteilung befreit nicht, sie unterdrückt.“

Mir ist es wichtig, dass sich Jugendliche gesehen fühlen, und sich an jemanden wenden können, der ihre Situation nachvollziehen kann.

Stefanie

Ich bin Stefanie und engagiere mich im Projekt Peers4Teens. Gemeinsam sind wir #visible!

Nadine

„There are so many silences to be broken.“ – Audre Lorde

Bei mir darfst du einfach du sein und alles teilen, was dich bewegt – ohne Druck, Bewertung und in deinem Tempo.

Rahel

Ich bin Rahel und engagiere mich im Projekt Peers4Teens. Gemeinsam sind wir #visible!

Warum verwenden wir Avatarbilder?

In unserem Projekt engagieren sich junge Menschen, die selbst mit einem psychisch erkrankten Elternteil aufgewachsen sind. Viele von uns möchten persönliche Erfahrungen einbringen, andere junge Angehörige unterstützen und Tabus aufbrechen. Gleichzeitig sind psychische Erkrankungen in Familien aber noch immer mit gesellschaftlicher Stigmatisierung, Vorurteilen und Ängsten verbunden.

Um sowohl die Privatsphäre der Peers und ihrer Familien zu schützen als auch offene Beteiligung zu ermöglichen, verzichten wir bewusst auf die Veröffentlichung von Fotos. Stattdessen nutzen wir Avatarbilder. Diese machen sichtbar, dass hinter dem Projekt echte Menschen mit persönlichen Geschichten stehen – ohne die Identität preiszugeben. Auf diese Weise möchten wir einen geschützten Raum schaffen, in dem Engagement und eigene Erfahrungen im Vordergrund stehen.